Gesundheit und Infraschall

Infraschall – eine ganze Gemeinde leidet

Herzrasen, Schlafstörung, Schwindel

Gefährlicher Infraschall: Mysteriöser Brummton raubt bayerischer Gemeinde den Schlaf

Einfach ausschlafen – ein Ding der Unmöglichkeit für rund 60 Einwohner von Steinhöring und Umgebung. Seit vier Jahren werden sie von einem Brummton immer wieder geweckt. Trotz Messungen und Untersuchungen ist die Ursache offiziell noch nicht gefunden. Die Betroffenen hegen einen schwerwiegenden Verdacht.

  •  Infraschall ist eine nicht hörbare Schallfrequenz, ähnlich der eines sehr tiefen Basses.
  •  Verursacher sind häufig Windkraftanlagen, Autobahnen und große industrielle Komplexe.
  • In Steinhöring, östlich von München, suchen die Behörden seit einem Jahr erfolglos nach der Ursache.

Ohne Schlaftabletten kein Schlaf

Für die Bewohner hat sich die Idylle ihrer Heimat zur Hölle verwandelt. Ein mysteriöses Brummen lässt ihnen seit einigen Jahren keine Ruhe mehr. An erholsamen Schlaf ist nicht mehr zu denken.

Einer der kaum mehr schlafen kann, ist Sebastian Maier. Tiefe Augenringe lassen sich hinter seiner Brille erkennen. Wann er das letzte Mal durchgeschlafen hat, weiß er nicht mehr.

Seit mehr als 38 Jahren wohnt Maier mit seiner Familie schon in Steinhöring – 34 Jahre davon ohne Probleme. Die Kinder wuchsen in Steinhöring auf, Familie Maier baute sich ein Haus und ihr Leben auf. „Nun können wir ohne Schlaftabletten nicht mehr einschlafen“, sagt Sebastian Maier.

„Wie soll ich mich in der Arbeit konzentrieren, wenn ich in der Nacht alle paar Minuten aufwache?“, bestätigt Henning Böhm, ebenfalls aus Steinhöring. „Es ist, als würde ich jede Nacht neben einem Subwoofer schlafen.“

Besonders häufig tritt Infraschall nahe Windanlagen auf

Infraschall ist eine Schallfrequenz unterhalb von 20 Hertz und liegt somit eigentlich unter der menschlichen Hörschwelle. Eine konstante Beschallung, besonders die mitfolgende tieffrequente Vibration, können beim Menschen jedoch erhebliche Schäden verursachen.

In einer Studie des Umweltbundesamts wurden psychische und körperliche Leiden festgestellt: Schwindelgefühle, Schlafstörungen, Abnahme der Konzentrationsfähigkeit und Herzrasen. Auf längere Sicht steige zudem das Risiko, einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden.
(Quelle: www.windwahn.de)

Batterien ohne Power und Windanlagen mit Gesundheitsgefahren

Hintergründe zur Energiewende

DAV-Beitrag von Prof. Endres zur „Energiewende“
Mit Dank an Peter Schmidt, DAV!

Lesen Sie das aufschlussreiche Interview von Holger Douglas mit Prof. Dr. rer. nat. Frank Endres
von der TU Clausthal, Institut für Elektrochemie

Zum Thema Umweltverschmutzung und Gesundheitsgefährdung durch Windkraftwerke beachten Sie bitte besonders die Fragen 6) – 10)!

Leseprobe:
Frage 8) Holger Douglas: Erschreckende Berichte über gesundheitliche Auswirkungen von Windrädern kommen aus Dänemark. Dort haben unfreiwillige Tierversuche die drastischen Auswirkungen von Infraschall demonstriert. Was ist das denn überhaupt für ein Phänomen? Wie entsteht in Infraschall bei Windrädern?

Frank Endres: Eine Windkraftanlage aktueller Bauart entzieht dem Wind nur etwa 40 % seiner Energie. Das bedeutet, dass 60% der Energie anderweitig umgewandelt werden. Bei großen Windkraftanlagen werden an den Rotorspitzen bis zu 400 km/h erreicht, in der Folge entstehen Turbulenzen und deutliche Druckschwankungen, deren Folge wiederum Schallwellen sind. Man kennt das von den Wirbelschleppen großer Flugzeuge.
Dass durch Windkraftanlagen Infraschall mit (nicht hörbaren) Frequenzen unter 20 Hz entsteht, zweifelt niemand mehr an, auch zweifelt niemand mehr an, dass umso mehr Infraschall entsteht, je größer die Windkraftanlage ist. Die Studie aus Dänemark hat mich nicht überrascht, denn Infraschall durch WKA (aber auch durch akustisch schlecht gedämmte Wärmepumpen) ist messbar, und lebende Organismen reagieren auch darauf. Über die Folgen und die individuelle Empfindung wird heftig gestritten, ich vermute – aus eigener Erfahrung – dass Allergiker empfindlicher auf Infraschall reagieren als Nicht-Allergiker, aber das ist nur eine Vermutung, die ich nicht streng wissenschaftlich belegen kann. Die Medizin wäre gefordert, diesbezüglich sofort mit der Grundlagenforschung zu beginnen.

Viele Allergiker sind auch sehr lichtempfindlich, wobei eine exakte wissenschaftliche Begründung dafür meines Wissens noch fehlt, man hat bzgl. Allergien bis heute sowieso nur ein rudimentäres Verständnis für ihr Entstehen, die schulmedizinische Behandlung setzt nicht bei der Ursache an sondern kann beim aktuellen Wissensstand nur die Folgen bekämpfen.
Für mich ist es seitens der Windenergie-Szene eine infame Anmaßung, Beschwerden über Infraschall als die Einbildung von Irren darzustellen. Man könnte dann genauso gut argumentieren, dass man sich um die Belange von Allergikern gar nicht zu kümmern braucht, weil die meisten Menschen eben keine Allergiker sind und man Pollen auch nicht sehen kann, man könnte Allergikern also einen NOCEBO-Effekt vorwerfen.
Aus wissenschaftlicher Sicht ist es UNVERANTWORTLICH, die Beschwerden von Menschen im Zusammenhang mit Windkraftanlagen als NOCEBO-Effekt zu bagatellisieren und ohne jegliche Rücksicht einfach so weiterzumachen wie bisher. Die Politik in Bund und Ländern wäre gefordert, sofort unabhängige Untersuchungen in Auftrag zu geben, und zwar nicht an per se befangene Institutionen.

Zum Schutz der Bevölkerung wäre die einzig logische Entscheidung, bis zu einer abschließenden wissenschaftlichen Klärung den Ausbau der Windenergie mit sofortiger Wirkung auszusetzen bzw. Windkraftanlagen zum Schutz von Leib und Leben nur noch mindestens 10 – 15 km von der nächsten Ortschaft entfernt aufzustellen. Wenn die Bundesregierung an dem Ziel „Energiewende“ festhält, wäre sie gefordert, die Forschungsgelder massiv zu erhöhen, um alternative Konzepte zu entwickeln. In Japan werden bspw. Windkraftanlagen entwickelt, die den Magnus-Effekt nutzen. Inwieweit diese WKA Infraschall produzieren, müsste geprüft werden.
(Quelle: www.windwahn.de)

Schwedische Studie über Infraschall

Infraschall von Windenergieanlagen – ein ignoriertes Gesundheitsrisiko
30% der Anwohner erkranken an den Auswirkungen von Infraschall emittiert durch WKA

Schwedische Ärzte schreiben zum Thema im schwedischen Ärzteblatt „Läkartidningen“ vom 6. August 2013, ein Fachblatt, welches von 77% aller Ärzte in Schweden gelesen wird!

Mit Dank an Volker Heidemann für die Übermittlung und für die Übersetzung!

Bezeichnenderweise kommen die schwedischen HNO-Fachärzte, Otoneurologen und Spezialisten für Erkrankungen des Gleichgewichtsorgans und für Überempfindlichkeitsreaktionen von der HNO-Klinik Ängelholm zu den gleichen Ergebnissen, wie wir sie aus Untersuchungen und Studien etlicher mit dem Thema Infraschall befasster Mediziner anderer Fachgebiete aus Übersee kennen, ohne dass die Autoren diese zu ihren Ausführungen herangezogen und in ihren Quellenangaben genannt haben. (z.B. Pierpont, Laurie, Mausfeld, Philipps, Harry, Krogh u.v.m.)

Nicht nur die Hinweise auf Krankheitssymptome, ihre Entstehung und ihre Konsequenzen für die betroffenen Anwohner von Windenergieanlagen decken sich, sondern auch ihre Forderungen nach „sicheren“ Abständen von WKA zur Wohnbebauung und die Bewertung des Anteils Betroffener von 30%.

Eine Zahl, die wir, als seit fast 2 Jahrzehnten mit dem Thema befasste Anwohner bestätigen können.
JR

Bitten Sie Ihre Fachblätter (Ärzteblatt, Apothekerzeitung etc.), die Infraschallproblematik für Anwohner von WKA, aber auch Pumpen, Kühlaggregaten u.a. ILFN (InfraLowFrequencyNoise) emittierenden Industrieanlagen zu thematisieren!

Aus der schwedischen Ärztezeitung „Läkartidningen“ vom 6. August 2013

Infraschall von Windenergieanlagen– ein ignoriertes Gesundheitsrisiko

Infraschall von Windenergieanlagen (WEA) wirkt auf das Innenohr und stellt ein mögliches Gesundheitsrisiko dar für Personen mit Migräne oder einer anderen Art von zentraler Sensitivierung. Die Bedingungen für die Aufstellung neuer WEA müssten nach Ansicht der Verfasser diese Tatsache berücksichtigen‘.
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Håkan Enbom
MD, PhD, HNO-Facharzt, Otoneurologe , Spezialist für Erkrankungen des Gleichgewichtsorgans
Inga Malcus Enbom
HNO-Facharzt , Allergologin und Spezialistin für Überempfindlichkeitsreaktionen;
beide HNO-Klinik Ängelholm, Schweden
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Frühere wissenschaftliche Studien zu Infraschall von WEA waren widersprüchlich und daher nicht hinreichend zuverlässig, als man die Bedingungen für die Errichtung von WEA aufstellte. Inzwischen hat man während der letzten Jahre neue Erkenntnisse über die zentrale Sensitivierung gewonnen, was zu besserem Verständnis von Migräne, Fibromyalgie und anderen Krankheitsbildern des chronischen Schmerzes führt [1, 2], samt gewissen Formen von Tinnitus und Schwindel. Diese Erkenntnisse haben ebenfalls Bedeutung für das Verstehen, wie Infraschall von WEA auf die Gesundheit wirken kann. In verschiedenen Untersuchungen stellte man fest, dass Anwohner in der Nähe von WEA öfter unter Schlafstörungen und Depressionen litten. Ebenso fand man ein erhöhtes Vorkommen von Schwindel, Tinnitus, Lärmüberempfindlichkeit, Kopfschmerzen, eine gesteigerte Aktivität des autonomen Nervensystems u. a. mehr [3, 4].

Außer dem hörbaren Schall, der Hörschäden verursachen kann und im Allgemeinen psychisch störend wirkt, erzeugen WEA auch den pulsierenden Infraschall, der auf das Innenohr und das zentrale Nervensystem einwirkt, ohne das Gehör selber zu schädigen.

Infraschall ist Schall mit Frequenzen unter 20 Hz, was Wellenlängen von 17 m und mehr entspricht und der nicht vom normalen Gehör erfasst wird. Dieser Schall kann sich, wenn er nicht stark gedämpft wird, über große Strecken ausbreiten. Er hat verschiedene Quellen, z. B. pulsierendes Strömen aus Rohröffnungen, starke Verwirbelungen (z. B. von WEA und großen Düsentriebwerken) oder große vibrierende Flächen. In wissenschaftlichen Studien wurde Infraschall von WEA von so niedrigen Niveaus gemessen, dass er von Menschen nicht wahrgenommen wird. Ebenso urteilte man, dass Infraschall nicht die Ursache von Lärmschaden im herkömmlichen Sinn sein kann [5].

Was man bei diesen Studien nicht berücksichtigte, war, dass der Infraschall von WEA rhythmisch pulsiert und dass der pulsierende Schalldruck das Innenohr beeinflusst, auch wenn von der Person kein Laut wahrgenommen wird. Die Druckwellen pflanzen sich fort zum flüssigkeitsgefüllten Hohlraum des Innenohrs und dieser „Massage-Effekt“ wirkt auf die Sinneszellen in den Gehör- und Gleichgewichtsteilen des Innenohrs [6]. Es wurde auch nicht berücksichtigt, dass ein Teil der Bevölkerung empfindlicher auf sensorische Einwirkungen reagiert als der andere. Gewisse Menschen sind offenbar empfindlicher gegen den pulsierenden Schalldruck, während andere nicht merklich davon beeinflusst werden.

Der rhythmisch pumpende Infraschall von WEA stellt eine Stimulation dar, die auf die Wahrnehmungsfunktionen des Innenohres einwirkt [7, 8]. Eine solche sensorische Stimulierung kann bei Personen von sensorischer Überempfindlichkeit zentrale Sensitivierung hervorrufen mit belastenden Symptomen wie unstetem Schwindel, Kopfschmerzen, Konzentrationsschwierigkeiten, Sehstörungen u. a. mehr [9]. Die Beschwerden entstehen auch, wenn der gemessene Lärmpegel relativ niedrig ist, weil der Infraschall ständig wirkt und über die Kette der Gehörknöchelchen den Druck im Flüssigkeitsraum des Innenohrs rhythmisch ändert. Indirekt bewirkt der pulsierende Schalldruck der WEA auch eine Aktivierung des autonomen Nervensystems mit erhöhter Adrenalinausschüttung, begleitet von Stresszunahme, Risiko panischer Angst, hohem Blutdruck und Herzinfarkt bei Personen mit erhöhter sensorischer Empfindlichkeit.

Migräne wird verursacht von einer genetisch bedingten zentralsensorischen Überempfindlichkeit mit dem Risiko von zentraler Sensitivierung, wovon ungefähr 30 % betroffen sind [10, 11]. Dazu kommen noch andere Ursachen für eine zentrale Sensitivierung, was bedeutet, dass ungefähr 30 % der Anwohner in der Nähe von WEA in größerem oder geringerem Umfang das Risiko von WEA-verursachten Beschwerden haben. Besondere Risikogruppen sind Personen mit Migräne oder Migräne in der Verwandtschaft, Personen über 50 Jahre, Menschen mit Fibromyalgie oder Personen mit Tendenz zu Angstzuständen und Depression [12]. Auch Kinder und Erwachsene mit ADHD und Autismus gehören zur Risikogruppe und riskieren, dass sich ihre Symptome verschlimmern.

Es ist also keine Frage eines Lärmschadens im herkömmlichen Sinne, sondern die Wirkung davon, dass ein ständig pulsierender Schalldruck dauernd den Druck im Innenohr ändert und das Sinnesorgan reizt. Man kann das vergleichen mit einem pulsierenden oder flimmernden Licht – viele belästigt das kaum, während Personen mit sensorischer Überempfindlichkeit Beschwerden bekommen können. Bekanntermaßen kann flimmerndes Licht sogar Epilepsie auslösen. Auf gleiche Weise verursacht der pulsierende, nicht hörbare Infraschall von WEA beträchtliche Beschwerden bei Personen mit zentraler sensorischer Überempfindlichkeit. Diese Beschwerden können chronisch werden, Invalidität verursachen, zu Angstzuständen und Depression führen und das Herzinfarktrisiko erhöhen.

Im aktuellen Regelwerk für die Aufstellung von WEA wurde keine Rücksicht auf die potentiellen Risiken der Personen mit zentraler sensorischer Überempfindlichkeit genommen. WEA werden heutzutage zu nah an Bebauungen errichtet. Deshalb müssen die heutigen Regelungen revidiert werden mit einem größeren Abstand von Siedlungen, um die Risiken von Krankheitsanfälligkeit zu verhindern oder zu reduzieren.

Literaturangaben

1. Woolf CJ. Central sensitization: Implications for the diagnosis and treatment of pain. Pain. 2011;152(3 Suppl): S2–15.

2. Aguggia M, Saracco MG, Cavallini M, et al. Sensitization and pain. Neurol Sci. 2013;34 Suppl 1:S37-40.

3. Farboud A, Crunkhorn R, Trinidade A. ‚Wind turbine syndrome‘: fact or fiction? J Laryngol Otol. 2013;127(3):222-6.

4. Shepherd D, McBride D, Welch D, et al. Evaluating the impact of wind turbine noise on health-related quality of life. Noise Health. 2011;13(54):333-9.

5. Arbetsmiljöverket. Buller och bullerbekämp1ning. Stockholm: Arbetsmiljöverket; 2002.

6. Salt AN, Hullar TE. Responses of the ear to low frequency sounds, infrasound and wind turbines. Hear Res. 2010;268(1-2):12-21.

7. Todd NP, Rosengren SM, Colebatch JG. Tuning and sensitivity of the human vestibular system to low-frequency vibration. Neurosci Lett. 2008;444(1):36-41.

8. Enbom, H. Vestibular and somatosensory contribution to postural control [dissertation] Lund: Lunds universitet; 1990.

9. Lovati C, Mariotti C, Giani L, et al. Central sensitization in photophobic and non-photophobic migraineurs: possible role of retino nuclear way in the central sensitization process. Neurol Sci. 2013;34(Suppl):133-5.

10. Ashina S, Bendtsen L, Ashina M. Pathophysiology of migraine and tension-type headache. Tech Reg Anesth Pain Manag. 2012(16):14-8.

11. Aurora SK, Wilkinson F. The brain is hyperexcitable in migraine. Cephalalgia. 2007;27:1442-53.

12. Desmeules JA, Cedraschi C, Rapiti E, et al. Neurophysiologic evidence for a central sensitization in patients with fibromyalgia. Arthritis Rheum. 2003;48:1420-9.

Originaltext im Schwedischen Ärzteblatts: http://www.lakartidningen.se/Opinion/Debatt/2013/08/Infraljud-fran-vindkraftverk—en-halsorisk/

Interessant sind auch die Kommentare (leider nur für Schwedisch-Könner), in denen laut Übersetzer Heidemann weitere Erkenntnisse thematisiert werden:

Z.B. im Kommentar „Nya rön om infraljud från VKV“ (Neu Erkenntnisse zu Infraschall von WEA) steht: Je größer die Rotorblätter, desto größer werden die Intervalle zwischen der Passage des Blatts am Mast, desto näher kommt die Frequenz des Infraschalls an 0,2 Hz und das sei die Frequenz, bei der die ausgelöste Übelkeit am größten werde. Das erkläre auch die neuerliche Zunahme von Gesundheitsbeschwerden.
Weiter unten wird noch angeführt, dass unser Gleichgewichtsorgan am empfindlichsten auf die niedere Frequenz von 0,2 – 0,3 Hz reagiert.

Im letzten Kommentar schreibt jemand, dass die Ärzte der Welt, die in den letzten 20 bis 30 Jahren die „Wahrheit“ über WEA und Gesundheitsbeschwerden „wussten“, diese „Wahrheit“ nun verteidigen, um die Windkraftindustrie zu retten (siehe auch auf Windwahn „Studie zu Lärm durch WKA von 1985“: http://windwahn.de/index.php/krankheit-56/infraschall/studie-zu-laerm-durch-wka-von-1985 – Anm. d. Red.). Leider hätten die Ärzte der Welt versagt, wie so oft schon früher und bis jetzt.

Das Journal wird übrigens von 77 % der schwedischen Ärzte gelesen
(Quelle: www.windwahn.de)